2IC CONCEPT IDEAL IMPLANT FOR CLINICAL CASE

2ic Konzept idealer Implantat für klinischen Fall

Klinische Situationen im Mundraum können stark variieren. Zum Beispiel erlauben unterschiedliche Knochendichten (D1 und D4) nicht die gleiche primäre Stabilität bei Verwendung desselben Implantatdesigns. Für eine Sofortimplantation in einem breiten Alveolarkamm benötigen wir interproximale Verankerung und breite Gewinde, in einem schmalen Kamm apikale Verankerung und einen zylindrischen Körper, bei einem gespaltenen Kamm ein konisches Implantat und bei gleichzeitiger Implantation mit Sinuslifting Mikrogewinde am Hals des Implantats.

Das IMPRO-Implantatsystem ist das erste und einzige wirklich universelle System, das die Auswahl des optimalen Implantats für einen spezifischen klinischen Fall ermöglicht.

Immer vorhersehbare Primärstabilität

D1

Primärstabilität 50 Ncm

Osseointegration: 2 Monate

Kortikales Implantat mit abgerundetem Hals ist die beste Wahl für sehr dichten Knochen (D1). Der abgerundete Hals minimiert die Kompression des Knochens. Optimal für flapless Operationen.

D1 Implantatdiagramm

D2

Primärstabilität 50 Ncm

Osseointegration: 2 Monate

Kortikales Implantat mit konischem Hals ist die beste Wahl für mäßig dichten Knochen (D2) und sofortige Belastung. Durch die Befestigung am Hals wird die Belastung genauer verteilt, und das Implantat kann selbst bei sofortiger Belastung nicht einsinken.

D2 Implantatdiagramm

D3

Primärstabilität 50 Ncm

Osseointegration: 2 Monate

Kombiniertes kortiko-spongiöses Implantat mit tiefem Gewinde – die beste Wahl für weichen Knochen mit dünner kortikaler Platte (D3).

D3 Implantatdiagramm

D4

Primärstabilität 40-50 Ncm

Osseointegration: 3 Monate

Spongiöses Implantat erreicht durch erhöhte Reibung (größere Oberfläche) fast dieselbe Primärstabilität, selbst bei sehr weichem Knochen.

D4 Implantatdiagramm

D1

D2

D3

D4

Dank des neuen Planungskonzepts können wir hervorragende Ergebnisse erzielen, unabhängig vom Knochentyp.